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Garda

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Es lässt sich nicht länger verschweigen: Auch die Feen der Mythen und Sagen waren bestechlich. Als Engardina, die Fee mit den blauen Haaren und Königin jenes Zwergenreiches, dessen Mittelpunkt ein wundervoller kleiner See war, dem jungen Wassergott begegnete, kam es, wie es kommen musste, und gleich gab es ein vorhersehbares Dilemma: Der Wassergott verlangte von ihr, dass sie ihm vor lauter Liebe zu folgen hätte, doch sie wollte ihren See um keinen Preis verlassen. Da versprach er ihr ein größeres und schöneres Gewässer und schlug mit seinem obligaten Dreizack an die Felsen der Rocca, gewaltige Fluten brachen hervor und füllten das Tal mit einem weiten See. Das wirkte überzeugend, denn wie die Sage weiter vermerkt, stürzte sich Engardina sogleich mit ihrem Gott hinein, wobei ihr Haar dem Wasser jene blaue Farbe verlieh, die die Touristen noch heute bestaunen. Zugetragen hat sich die ganze Sache hier in Garda, weshalb Ort und See den Namen der Fee tragen. Die tiefe Wahrheit dieser Entstehungsgeschichte des Sees enthüllt sich jedoch jedem, der wenige hundert Meter hinter der Punta San Vigilio seinen Wagen auf dem schmalen Parkplatz an der rechten Straßenseite abstellt und von der dortigen Aussichtsterrasse seinen Blick über die Bucht von Garda schweifen lässt. Im weiten Rund liegt der Ort inmitten der Pracht einer subtropischen Vegetation von größter Vielfalt; Zypressen, Pinien, Zedern, Ölbäume, Myrten, Oleander, Lorbeer, Eichen,Obstbäume und Blüten in allen Farben säumen Berghänge, Straßen und das Ufer, dessen helle Kiesstrände aus dem üppigen Grün hervorleuchten. Besonders aber das Wasser der Bucht ist berühmt für seine Farben, die je nach Wind und Sonnenstand vom tiefsten Blau über die zartesten pastellenen Grüntöne bis zu den goldglitzernden Wellen des Sonnenuntergangs reichen. Abgeschlossen wird der weite Buchtbogen von der selbst bei hellem Sonnenlicht düster und abweisend wirkenden Rocca di Garda, die sich steil aufsteigend mehr als 200 m über den See erhebt und mit ihrem ebenen Gipfel wie ein Tafelberg wirkt: Dies ist der uralte Festungsberg des Gardasees, der dem zu seinen Füßen liegenden Ort seine eigentliche Bedeutung durch das ganze Mittelalter verlieh, sodass schließlich dieser Name auf den See überging und das römische Benacus verdrängte. Die Schönheit dieser Bucht und ihr mildes Klima waren schon früheren Generationen nicht verborgen geblieben. Am Fuße der Rocca fanden sich Spuren eines Pfahlbautendorfes und oben darauf die eines keltischen Heiligtums. Vor allem aber unter den Ostgoten Theoderichs des Großen mit seiner Residenz in Verona, dem Dietrich von Bern der deutschen Sage (Verona ist das Bearn der Goten, eine Lautverschiebung von v zu b, durch die auch Ravenna zum gotischen >Raben< wurde), war der Ort von Bedeutung, denn wenn nicht alles täuscht, stand im 5. ]h. auf der Rocca von Garda (Ze Garten) die Burg Hildebrands, Theoderichs Heerführer, dem Helden zahlreicher althochdeutscher Dichtungen. Der Name Garda leitet sich vom germanischen wardon (beobachten) ab; im Ausdruck >Warte< hat sich die Bedeutung bis heute erhalten. Bis zur althochdeutschen Dichtung wurde vermutlich aus dem w ein g, sodass der warden über dem See nun Garden hieß. Auch das italienische >guardare< bedeutet beobachten. »In den Gedichten des gotischen Sagenkreises, im Laurin und Walberan, Alpharts Tod und Dietrichs Flucht, der Rabenschlacht und Sigenot, den vielen Fassungen des Wolfdietrich und Dietrichs Abenteuern finden wir das Land zwischen Bozen, Brescia (Brixia), Verona und Mailand als Land am Garten oder Gartensee. Eine besorgte Königin sollte die Rocca noch einmal sehen, doch nahmen erst einmal die Langobarden den Platz in Besitz, Im Jahre 712 wird die Burg in einer Urkunde Liutprands erwähnt. Nach den Langobarden kamen die Franken, die den Ort ebenfalls zu schätzen wussten: Sie erhoben das Gebiet sogar zur Grafschaft, einer von Verona unabhängigen Herrschaft mit Sitz des Grafen auf der Rocca.
Die Festung war noch jahrhundertelang der bestimmende Teil der Geschichte der Bucht, bis nach ihrem Ende im späten Mittelalter Garda aufblühte und zu jenem reizvollen Städtchen von ganz venezianischem Charakter wurde, als das man es heute noch erleben kann. Garda wurde der Sitz der Herrschaft Venedigs am See, hier steht der Palazzo del Capitano, jenes venezianischen Beamten, der dem Rat der in der Gardesana dell’Acqua vereinigten Uferstädte vorstand. Dies ist nicht der einzige Palazzo Gardas geblieben. So steht gleich, wenn die Gardesana noch vor dem Ort den Hafen berührt, gegenüber in einem prachtvollen Park die schlossähnliche Villa Albertini mit großen Türmen und historisierend nachgeahmten ghibellinischen Zinnen. In dieser Villa empfing König Carlo Alberto von Piemont am 10. ]uni 1848 jene Delegation, die ihm das Dokument mit dem Anschluss der Lombardei an sein Königreich brachte.
Es gab noch mehr Paläste in Garda, doch sind sie in den letzten zwei Jahrhunderten der Armut Untergegangen und nur noch als verbaute Gebäudeteile zu erkennen. Wenn man von Norden kommt, betritt man die Altstadt durch ein Stadttor, das Teil des ehemaligen Palazzo Fregoso (1510) ist, zu erkennen an einer noch vorhandenen Freitreppe, die zu einem Renaissance—Portal führt, daneben ein schönes Biforienfenster. Am Seeufer steht noch die mit Arkaden und einer fünfteiligen Loggia gestaltete Front des ehemaligen Palazzo Carlotti, die sog, Losa, die nach Plänen Sanmichelis erbaut wurde. Das Zentrum Gardas war und ist der (noch vollständige) Palazzo del Capitano, unverkennbar an seiner Fassade im Stile der venezianischen Gotik des 15. ]h. Der Platz davor jedoch ist neu: Hier befand sich der Hafen von Garda, der erst in jüngster Zeit zugeschüttet und durch eine weit in den See hinausgebaute Mole ersetzt wurde; ein schwer begreifliches städtebauliches Sakrileg, da sich der Ort damit einer seiner malerischen Ecken beraubt hat.
Durch das südliche Stadttor erreicht man die auffallend weit außerhalb des alten Mauerrings liegende Pfarrkirche Santa Maria Maggiore, ein Bau der Zeit um 1500, jedoch 1774 und 1850 barockisiert; die Kirche hat außer einem hölzernen Kruzifix des 16. Jh. und dem wenig einfallsreichen Tafelbild eines hl. Blasius (vermutlich von Palma il Giovane) wenig Erfreuliches zu bieten. Erheblich interessanter wird es, wenn man das Tor rechts neben dem Kirchenportal durchschreitet und sich im weiten Geviert des ehemaligen Kreuzganges befindet. Der in der Gesamterscheinung noch recht harmonische Gebäudekomplex (angebaut ein Pfarrhaus) stammt in seinen Anfängen aus dem 14. Jh.; es lassen sich noch Reste einer einstmals großflächigen dekorativen Ausmalung in den Gewölbefeldern entdecken. Vor allem aber befindet sich hier ein kunsthistorisch wichtiger Stein: Steigt man rechts vom Tor die Treppe hinauf, steht man vor einer Tür, die oben von einem seltsamen Bogen gerahmt wird, der offenbar eine Seite eines Ziboriums darstellt. Er zeigt im Flachrelief einen Pfau, stilisiertes Getreide und eine Traube und erweist sich in der Wahl der frühchristlichen Symbole wie der Bearbeitungstechnik als eine langobardische Schöpfung des 7. Jh.; auch im Turm sind drei Steinspolien mit ähnlichen Darstellungen eingemauert. Damit erklärt sich der ungewöhnliche Standort der Kirche außerhalb der Altstadt von Garda: Sie steht hier auf dem geweihten Boden eines langobardischen Vorgängerbaus, wenn man den Kreuzgang verlässt und einen Blick auf den gesamten Gebäudekomplex wirft, wird man bemerken, dass die Kirche direkt zu Füßen des steil ansteigenden Hanges der Rocca di Garda liegt. Die ursprüngliche Kirche, von der man weiß, dass sie in die Befestigung des Berges einbezogen war, wird somit die Burgkapelle gewesen sein, denn den Ort Garda dürfte es im 7. ]h. noch nicht gegeben haben. Von hier führt auch der steile Weg hinauf, und stilgerecht sollte man erst oben, in der einsamen Stille der spärlichen Ruinen, ein grandioses Panorama vor Augen, den Fortgang der letzten Kämpfe um ein langobardisch geeinigtes Italien verfolgen, die in den Ereignissen um diesen Festungsberg ihr dramatisches Ende fanden.
Wo waren wir in der Bar Berengario stehengeblieben (s. S. 67)? Gerade war Kaiser Berengar I. in Verona ermordet worden, noch bevor der Krieg gegen den von Teilen des Adels ins Land gerufenen Gegenkönig Rudolf II. von Hochburgund entschieden war. Im selben Jahr 924 wird dieser Rudolf alleiniger Herrscher in Oberitalien, doch als wenig später sein zur Unterstützung anrückender Schwiegervater bei Novara überfallen und niedergemacht wird, verlässt er eiligst das Land und kehrt nach Burgund zurück. Im Königreich Niederburgund gab es zur gleichen Zeit einen ehrgeizigen Grafen Hugo von Vienne, der dort zwar die faktische Regierungsgewalt ausübte, aber standesmäßig nach dem König Ludwig dem Blinden nur die zweite Garnitur stellte. Nur allzugern nahm er daher den Ruf an, den der langobardenfeindliche Adel Italiens an ihn richtete, um dort den Thron zu besteigen. 926 wird er in Pavia gekrönt und sogar von Byzanz anerkannt, das ebenfalls ein Wiedererstarken der Langobarden fürchtet. Dies um so mehr, als im Jahre 941 ein Enkel des ermordeten Kaisers mit dem klangvollen Namen Berengar von Ivrea auftritt und den Königstitel für sein Geschlecht zurückfordert. Zunächst kann er von Hugo vertrieben werden; er muss sich an den deutschen Hof flüchten, wo er berechnende Gastfreundschaft findet, da dem wieder erstarkenden deutschen Königtum die Macht Burgunds im selbst beanspruchten Italien ein Dorn im Auge war. Im Jahre 945 schlägt dann die Stunde des Berengar von Ivrea; er fällt von Deutschland aus durch das Etschtal in Oberitalien ein und vertreibt den einstmals mächtigen Hugo, der in die Provence flüchtet — jedoch vermählt dieser seinen Sohn Lothar mit Adelheid, der Tochter des ebenfalls aus Italien geflohenen Rudolf II. von Hochburgund. So stand Berengar mit seinem Anspruch auf Inauguration des langobardischen Königtums der legitimen Verbindung gleich zweier Kinder von ehemaligen italienischen Königen gegenüber; die Bühne war reif für das Nacht-und-Nebel-Stück um den Burgberg von Garda.
Berengars Macht gegenüber dem jungen Königspaar wuchs von Tag zu Tag, jenes muss sich schließlich nach Turin zurückziehen, wo König Lothar im Jahre 950 an einem rätselhaften Fieber stirbt- bis heute ist die Frage ungeklärt, ob es ein Giftmord Berengars war, doch spricht manches dafür. jedenfalls ließ er sich noch im selben Jahr zusammen mit seinem Sohn als Berengar II. zum italienischen König krönen: Sein Ziel, der einzig berechtigte Inhaber dieses Throns nach der Ausschaltung der burgundischen Konkurrenz zu sein, schien erreicht — da fiel sein Blick auf die junge und schöne Adelheid, die Witwe Lothars, und es war ihm klar, dass jeder mögliche nächste Ehemann die somit angeheirateten Ansprüche auf die italienische Krone gegen ihn geltend machen würde. So hieß es rasch handeln: Adelheid wurde überfallen und entführt; vor Berengar gebracht, wurde ihr eröffnet, dass sie seinen Sohn Adalbert zu heiraten hätte, womit auch alle burgundischen Ansprüche auf den Königstitel an die langobardische Dynastie gebunden gewesen wären. Eine ideale Lösung — doch da geschah Unerhörtes: Adelheid weigerte sich. Dass in solchen Kreisen eine Frau es wagte, ihr Schicksal selbst bestimmen zu wollen, erforderte mehr Mut, als man sich heute vorstellen kann: Prompt traf sie die wütende Reaktion des Königs Berengar, der seine Pläne von so unerwarteter Seite durchkreuzt sah. So betrat die ehemalige Königin am 19. April des Jahres 951 als Gefangene die schwerbefestigte Rocca di Garda, denn für eine solch gefährliche Person war kein Gefängnis sicher genug.
Auch das auf der Rocca nicht, wie sich zeigen sollte, denn es geschah noch Unerhörteres: Anstatt dass der Kerker Adelheid gefügig gemacht hätte, war sie eines Morgens verschwunden, geflohen zur Nacht, den halsbrecherischen Berghang der Rocca hinunter zum Ufer des Gardasees. Von Feinden des langobardischen Königtums wurde sie auf die Burg von Canossa in Sicherheit gebracht. Dort herrschte damals Azzo, Urgroßvater jener Gräfin Mathilde, die auf der Burg saß, als sich Jahre später ein Papst dorthin flüchtete und ein deutscher König im Büßergewand seinen berühmten CanossaGang zu ihm inszenieren musste. Wäre damals die Angelegenheit auch so leicht aus der Welt zu schaffen gewesen, Berengar wäre leichten Herzens die wenigen Meter von seinem Prunkzelt zum Burgtor auf den Knien gerutscht, wie es Jahre später Heinrich IV so erfolgreich tat. So aber braute sich über Berengars Haupt genau das zusammen, was er befürchtet hatte: Adelheid begegnete auf Canossa dem deutschen König Otto I. — und der war noch unverheiratet; zudem war er gerade dabei, die Chancen einer Wiedereingliederung des seit der Frankenherrschaft formell zum Deutschen Reich gehörigen Italien zu untersuchen. Da kam ihm die thronberechtigte Adelheid wie gerufen, und was dann geschah, beschreibt Gregorovius so: »Otto I., von Schlachtenruhm glänzend, durch königliche Herrschaft und Weisheit ein zweiter Karl der Große, (zog) mit Waffengewalt von Deutschland herbei. Bei seinem Nahen verstreute sich das lombardische Heer Berengars; er bot Adelheid seine Hand und vermählte sich mit ihr am Ende des jahres 951 in Pavia. In seinen kraftvollen Armen war die junge Lombardenkönigin das Symbol des ihm hingebotenen Italien.« So hätte die deutsche historische Literatur die Sache zweifellos gerne gesehen, indes bot Otto niemand Italien hin und auch Berengars Heer zerstreute sich keineswegs. In einer wütenden Schlacht versuchten Berengars Söhne Adalbert und Wido, die deutschen Truppen in der Talenge der Veroneser Klause aufzuhalten und unterlagen; sie flüchteten sich hierher hinter die Mauern der Rocca von Garda, wo sie den Berg noch zwei Jahre lang gegen Ottos Armee verteidigten. Berengar zog sich in einige uneinnehmbare Bergfestungen am Alpenrand zurück, von wo aus er einen jahrelangen zähen Guerillakrieg gegen den neuen Rex Francorum et Langobardorum führte. Darin war er im Laufe der Zeit so erfolgreich, dass der Papst, um seine Macht in Italien fürchtend, den eben von ihm zum Kaiser gekrönten Otto I. abermals nach Italien rief.
Der Schritt im ]ahre 963 gründlich zur Tat, besiegte Berengar und schleppte ihn als schwer bewachten Gefangenen nach Deutschland. Berengar von Ivrea hat Italien nie wieder gesehen, er starb 966 in seinem Kerker zu Bamberg. Dies war das unwiderrufliche Ende des italienischen Nationalkönigtums. 200 Jahre später richteten sich nochmals alle Augen nach Garda. Kaiser Friedrich I. Barbarossa zog mit einem großen Heer gegen den Veroneser Städtebund, einem Vorläufer der mächtigen Lombardischen Liga. Während sich ihm alle Städte Oberitaliens unterwarfen, leistete allein die Festung über dem Gardasee Widerstand. Uber ein Jahr lang verteidigte Turrisendo dei Turrisendi, einer der einflussreichsten Adeligen Veronas und somit einer der Führer des antideutschen Aufstandes, die Rocca. Es gelang Barbarossas Truppen nicht, sie zu stürmen; trotz der kaiserlichen Erfolge war der Beweis erbracht, dass er nicht unbesiegbar war.
Danach ist die Zeit der Bedeutung für die Rocca di Garda vorbei. Die Scaligeri bevorzugen befestigte Hafenstädtchen am Seeufer, die Burg auf dem Berg scheint verfallen zu sein. Denn brauchte man früher ]ahre, um sie zu erobern, so berichten die beiden mailändischen Heerführer, die mit ihren Truppen gegen Verona rücken, um die Scaligeri zu stürzen, dass sie am 18. ]uni 1387 die Rocca nach einer Belagerung von nur acht Stunden erobert haben. Das Ende der heute fast völlig verschwundenen Bergfestung liegt im dunkeln, einige Autoren behaupten, sie sei um 1600 von den Venezianern endgültig geschleift worden. Dennoch ist der kurze, aber beschwerliche Aufstieg unbedingt zu empfehlen. Der alte Weg führt vom Parkplatz hinter der Pfarrkirche bergauf zu den Ruinen einer Torburg und der uralten Umfassungsmauer des Plateaus. Vor allem aber hat man vom Steilabbruch des Felsens einen atemberaubenden Blick über die Bucht von Garda und den ganzen südlichen See. Eben dort hat man die Fundamente eines römischen Wachturms ausgegraben; überhaupt ist das Plateau übersät von geheimnisvollen archäologischen Fundstätten. Den Höhepunkt der eindrucksvollen historischen Szenerie bildet ein großer, senkrechter Felsen, in den ein tiefer Sitz eingemeißelt scheint, im Volksmund nennt man ihn natürlich >Sitz der Adelheid<

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